fix(collaboration): configure federation from existing deployment settings

This commit is contained in:
2026-10-02 16:58:57 +02:00
parent d7382e7319
commit 09a002d600
11 changed files with 146 additions and 15 deletions

View File

@@ -13,6 +13,8 @@
Der Updater verweigert externe Datenbanken, externen S3-/Seafile-Speicher, zusätzliche Dienste, Compose-Profile, geänderte Datenpfade und PostgreSQL-Imagewechsel. Dafür braucht es zunächst passende Backup-/Migrationsadapter. Eigene Einstellungen innerhalb der unterstützten Dienste können in `docker-compose.override.yml` **oder** `docker-compose.override.yaml` bleiben; der Updater verwendet diese Datei bei jedem Compose-Aufruf. Änderungen an dieser Override-Datei werden nicht überschrieben.
Für die Chat-Föderation übernimmt der Updater die neuen Backend-Einträge aus der Release-Compose-Datei automatisch. Zusätzliche Einträge in der bestehenden `.env` sind nicht nötig: Die Föderationsadresse folgt `API_BASE_URL`, Gastlinks verwenden deren Ursprung. Der Standard `FEDEO_FEDERATION_ENABLED=auto` aktiviert die Funktion bei gültiger HTTPS-Adresse auf Port 443 und gültigem `ENCRYPTION_KEY`. Ein vorhandenes `false` und eigene URL-Vorgaben bleiben erhalten. Partnerfreigaben und Einladungen werden weiterhin ausdrücklich je Mandant erteilt. Details stehen in der [Föderationsanleitung](chat-foederation-konzept.md#15-implementierter-stand-und-pilotbetrieb).
Eine gezielte Ausnahme ist die Stilllegung des **entfernten alten Matrix-Stacks**: `matrix-db`, `matrix-synapse`, `matrix-redis`, `matrix-element`, `matrix-livekit`, `matrix-rtc-jwt`, `matrix-turn` und `matrix-well-known` dürfen in der bestehenden Konfiguration vorkommen. Die Zielkonfiguration muss ausschließlich die FEDEO-Dienste des jeweiligen Speicherproviders enthalten, auch nach Zusammenführung mit einer Override-Datei. Matrix wird nicht in den neuen Stack übernommen. Bereits stillgelegte Matrix-Container bleiben erhalten und ihre lokalen Bind-Verzeichnisse werden weiter gesichert. Andere Zusatzdienste bleiben gesperrt; die Fehlermeldung nennt die konkreten Abweichungen. Ein Abbruch mit `mutationStarted: false` und `recoveryRequired: false` benötigt keine Wiederherstellung und keinen `resolve`-Aufruf.
Für diesen Übergang müssen die Matrix-Daten lokal unter `matrix/` liegen, insbesondere `matrix/postgres` und `matrix/synapse`; symbolische Links, andere konfigurierte Datenpfade, benannte Volumes und spezielle Compose-Konfigurationen benötigen eine manuelle Stilllegung. Die tatsächlichen Bind-Mounts der alten Container müssen zur Compose-Datei passen. Der Plan nennt `retiredServices` und `retainedDataPaths` und berücksichtigt den zusätzlichen Backup-Platz. Alle Matrix-Container werden vor dem Backup gestoppt. Das komplette lokale `matrix/`-Verzeichnis wird bei gestoppter Matrix-Datenbank in `files.tar` gesichert. Erst nach erfolgreichem Backup setzt der Updater die Neustartrichtlinie der alten Matrix-Container auf `no`, damit sie auch nach einem Host-Neustart stillgelegt bleiben. Er löscht weder diese Container noch ihre Daten oder Volumes. Image-seitig angelegte anonyme Volumes und schreibbare Container-Schichten bleiben an den alten Containern erhalten; sie sind nicht Bestandteil von `files.tar`. Die alten Container daher für die Wiederherstellung behalten und nicht mit `--remove-orphans` oder einem Docker-Prune entfernen.