feat(communication): add chat reactions emojis and images
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@@ -289,6 +289,10 @@ Unter **Kommunikation → Chat** erscheinen diese Unterräume ebenfalls in der R
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Die Chatansicht nutzt die volle verfügbare Fläche. Über das Augensymbol lassen sich beliebige Räume persönlich ausblenden und unter **Ausgeblendete Räume** wieder einblenden. Diese Auswahl wird pro Benutzer und Mandant gespeichert und bleibt auf anderen Geräten erhalten; Teilnahme, Nachrichten und Benachrichtigungseinstellungen werden dadurch nicht geändert. Unter **Projekt → Bearbeiten → Projektchat aktiviert** können Projektverantwortliche den internen Projektchat für alle Teilnehmer deaktivieren. Er verschwindet aus der Chatliste und ist auch über direkte Aufrufe nicht mehr les- oder beschreibbar. Beim erneuten Aktivieren bleibt der bisherige Verlauf erhalten. Bestehende und neue Projekte starten mit aktiviertem Projektchat. Separat freigegebene Unterräume bleiben unabhängig davon verwaltbar.
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Der Chat bietet eine Emoji-Auswahl am Eingabefeld und Reaktionen unter jeder Nachricht. Ein Klick auf eine eigene Reaktion entfernt sie wieder; die Anzahl wird für alle Teilnehmer regelmäßig aktualisiert. Pro Nachricht kann ein Bild mit oder ohne Begleittext gesendet werden: über das Bildsymbol, durch Einfügen aus der Zwischenablage oder per Drag-and-drop. JPEG, PNG und WebP bis 10 MB werden im Browser verkleinert; der Server prüft sie erneut und speichert höchstens 1600 × 1600 Pixel beziehungsweise 512 KiB als WebP ohne ursprüngliche Metadaten. Ein Klick auf das Bild vergrößert die Ansicht. Animierte Bilder und andere Dateiformate sind nicht Bestandteil dieser Funktion.
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Bilder und Reaktionen funktionieren in internen Chats, lokalen Unterräumen, Gastchats und über Föderation. Bildabrufe und Reaktionen prüfen jeweils die aktuelle Teilnahme und den Historienbeginn. Nur schreibberechtigte Teilnehmer können Bilder senden oder reagieren; archivierte Räume bleiben lesbar. Die Bilder liegen direkt an der Nachricht in der Datenbank und sind nicht über öffentliche Dateilinks erreichbar. Nachrichtenlisten und Föderationscaches enthalten nur Bildmetadaten; das Bild wird bei Bedarf über die authentifizierte Raum-API abgerufen. Bei nicht erreichbarer Partnerinstanz warten gesendete Bilder wie Textnachrichten auf Zustellung; neue Bildabrufe und Reaktionen benötigen eine Verbindung. Beide Instanzen müssen für die zusätzlichen Funktionen aktualisiert sein.
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Einladungen unterstützen eigene Mitarbeiter, persönliche FEDEO-Kontaktadressen und Gäste ohne FEDEO-Konto. Eine Kontaktadresse bezeichnet immer genau einen Benutzer in einem Heimatmandanten. Sie lässt sich in der Zusammenarbeit kopieren. Kontakte anderer Mandanten derselben Instanz benötigen keinen Server-Server-Transport. Fremde Instanzen müssen auf beiden Seiten im jeweiligen Mandanten unter **Partnerinstanzen** freigegeben sein. Beim Empfänger erscheint ein Angebot, das ausdrücklich angenommen oder abgelehnt wird.
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Gäste erhalten ausschließlich einen Projekt-Unterraum. Der Link öffnet `/guest`; ein achtstelliger, zehn Minuten gültiger Einmalcode wird an die eingeladene Adresse geschickt. Nach fünf falschen Versuchen ist der Code gesperrt. Die eigene Gastsitzung gilt zwölf Stunden und wird nicht als reguläres FEDEO-Token akzeptiert. Für spätere Anmeldungen bietet die Gastoberfläche eine als Lesezeichen speicherbare Adresse mit öffentlicher Workspace-ID an. Ohne gewähltes Ablaufdatum gilt die Teilnahme eines Gasts 30 Tage. Der Einladungslink allein erlaubt keinen Inhaltszugriff.
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@@ -301,7 +305,7 @@ Bei einem vorübergehend nicht erreichbaren Eigentümer sind bereits geladene Na
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### Einrichtung
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1. Vor dem Backendstart die additiven Migrationen `0075_project_collaboration.sql`, `0076_collaboration_federation.sql` und `0078_chat_visibility.sql` über den bestehenden Migrationslauf einspielen. Der Selfhost-Container führt standardmäßig `npm run migrate` aus. Bestehende interne Chats bleiben getrennt; kein vorhandener Chat wird automatisch freigegeben.
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1. Vor dem Backendstart die additiven Migrationen `0075_project_collaboration.sql`, `0076_collaboration_federation.sql`, `0078_chat_visibility.sql` und `0081_chat_media_reactions.sql` über den bestehenden Migrationslauf einspielen. Der Selfhost-Container führt standardmäßig `npm run migrate` aus. Bestehende interne Chats bleiben getrennt; kein vorhandener Chat wird automatisch freigegeben.
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2. Die vorhandene `API_BASE_URL` wird als Föderationsadresse verwendet, einschließlich des Reverse-Proxy-Präfixes, etwa `https://fedeo.example/backend`. Gastlinks werden aus deren Ursprung `https://fedeo.example` abgeleitet. Zusätzliche URL-Variablen sind im Standardbetrieb nicht nötig. Für Gastcodes und optional versendete Einladungs-E-Mails muss der bestehende SMTP-Versand funktionieren. Den vorhandenen `ENCRYPTION_KEY` beibehalten; er muss ein stabiler 64-stelliger Hex-Schlüssel sein.
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3. Der Standard ist jetzt `FEDEO_FEDERATION_ENABLED=auto`, auch wenn die Variable nicht gesetzt ist. Mit gültiger HTTPS-API-Adresse auf Port 443 und gültigem Verschlüsselungsschlüssel wird Föderation automatisch bereitgestellt. Lokale HTTP-Entwicklungsumgebungen oder unvollständige Konfigurationen bleiben ohne Föderation startfähig; die Partnerverwaltung nennt den fehlenden Konfigurationswert. `false` schaltet Föderation ausdrücklich ab. `true` erzwingt die Aktivierung und meldet eine ungültige Konfiguration bereits beim Start. Nur bei abweichender Infrastruktur `FEDEO_FEDERATION_URL` oder `FEDEO_PUBLIC_URL` setzen; beide überschreiben die automatisch abgeleiteten Werte. Ein separates Föderationsgateway verändert die Gast-Webadresse nicht automatisch.
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4. Der Proxy muss `GET <API-Adresse>/.well-known/fedeo-federation` und `POST <API-Adresse>/federation/v1/rpc` durchreichen und darf JSON-Body oder Signaturheader nicht verändern. Externe Ziele benötigen öffentlich auflösbare HTTPS-Adressen auf Port 443. Private/reservierte IPv4- und IPv6-Ziele sowie Weiterleitungen werden abgewiesen; die geprüfte DNS-Adresse wird für die TLS-Verbindung festgehalten.
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@@ -310,10 +314,12 @@ Bei einem vorübergehend nicht erreichbaren Eigentümer sind bereits geladene Na
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Der normale Selfhost-Updater übernimmt die Compose-Datei und Migrationen aus dem Zielrelease; ein manuelles Nachtragen der Föderationsvariablen ist bei verwalteten Installationen nicht erforderlich. Die vorhandene `.env` wird bis auf die Release-Version beibehalten. Eine darin oder in der Override-Datei gesetzte Abschaltung bleibt wirksam. Wurde `FEDEO_FEDERATION_ENABLED=false` aus der früheren Beispielkonfiguration übernommen, muss dieser Wert einmal entfernt oder auf `auto` gesetzt werden, wenn Föderation gewünscht ist. Die automatische Bereitstellung gibt keine Partner oder vorhandenen Chats frei; dafür bleiben die gegenseitige Mandantenfreigabe und explizite Einladung erforderlich.
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Das feste Signaturprofil verwendet Ed25519 mit HTTP Message Signatures und Content-Digest. Signiert werden Methode, vollständige Zieladresse, Inhaltstyp, Inhaltsdigest und Herkunft; Zeitfenster und gespeicherte Nonces verhindern Replay. Das RPC-Protokoll ist Version 1 und ausschließlich für diese FEDEO-Implementierung bestimmt. Es ersetzt weder Matrix-Kompatibilität noch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.
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Das feste Signaturprofil verwendet Ed25519 mit HTTP Message Signatures und Content-Digest. Signiert werden Methode, vollständige Zieladresse, Inhaltstyp, Inhaltsdigest und Herkunft; Zeitfenster und gespeicherte Nonces verhindern Replay. RPC-Anfragen und Antworten sind auf 1 MiB begrenzt. Die zusätzlichen Aktionen heißen `image.get`, `reactions.get` und `reactions.set`; `messages.send` akzeptiert optional ein Bild. Das RPC-Protokoll ist Version 1 und ausschließlich für diese FEDEO-Implementierung bestimmt. Es ersetzt weder Matrix-Kompatibilität noch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.
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### Speicherung, Betrieb und Wiederaufnahme
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Migration `0081_chat_media_reactions.sql` ergänzt Bildspalten an `communication_messages` und `collaboration_messages` sowie die Tabellen `communication_message_reactions` und `collaboration_message_reactions`. Die Bilder werden mit der bestehenden Datenbanksicherung erfasst.
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Die tatsächlichen Tabellen heißen `collaboration_workspaces`, `collaboration_principals`, `collaboration_rooms`, `collaboration_members`, `collaboration_invitations`, `collaboration_messages` sowie die zugehörigen Gast- und Audittabellen. Der Föderationsteil ergänzt `collaboration_federation_identity`, `collaboration_partners`, `collaboration_federation_nonces`, `collaboration_remote_bindings`, `collaboration_remote_messages` und `collaboration_outbox`. Lokale Identitäten werden bei Nutzung erzeugt; es gibt keinen automatischen Versand oder Backfill bestehender Chatinhalte.
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Der Worker läuft alle fünf Sekunden, beansprucht Aufträge mit einer zeitlich begrenzten Sperre und wiederholt vorübergehende Fehler mit wachsender Wartezeit. Dauerhafte Ablehnungen oder 20 erfolglose Versuche beenden die Zustellung. Einladung und ausgehender Zustellauftrag werden atomar gespeichert. Nachrichtencache und Synchronisationsposition sind getrennt, damit eine sofort bestätigte eigene Nachricht keine noch nicht abgeholten Nachrichten überspringt. Gastcodes, abgelaufene Sitzungen, Nonces und alte Ratenzähler werden regelmäßig bereinigt. Für Nachrichten, Audit und Zustellhistorie ist noch keine automatische Aufbewahrungsrichtlinie implementiert.
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@@ -329,10 +335,10 @@ Reproduzierbar aus `backend/` mit einer ausdrücklich bereitgestellten, entbehrl
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```sh
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COLLABORATION_TEST_DATABASE_URL=postgresql://USER:PASSWORD@127.0.0.1:PORT/collaboration_test \
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node --import tsx --test tests/communicationAccess.test.ts tests/collaboration.test.ts \
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tests/collaborationRoutes.test.ts tests/collaborationFederation.test.ts
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tests/collaborationRoutes.test.ts tests/collaborationFederation.test.ts tests/chatContent.test.ts
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Jeder Datenbanktest erzeugt ein eigenes Schema und räumt es anschließend auf. Ohne gesetzte Testadresse werden die Datenbanktests bewusst übersprungen; der Datenbankname wird vor dem Anlegen geprüft. Backend-Typprüfung und Nuxt-Produktionsbuild waren erfolgreich, die abschließenden Vue-Komponenten lassen sich kompilieren. Eine visuelle Browserabnahme war in der Arbeitsumgebung mangels verbundenem Browser nicht möglich.
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Jeder Datenbanktest erzeugt ein eigenes Schema und räumt es anschließend auf. Ohne gesetzte Testadresse werden die Datenbanktests bewusst übersprungen; der Datenbankname wird vor dem Anlegen geprüft. Backend-Typprüfung und Nuxt-Produktionsbuild waren erfolgreich, die abschließenden Vue-Komponenten lassen sich kompilieren. Die spätere Erweiterung um Emojis, Bilder und Reaktionen wurde zusätzlich mit einer lokalen Browser-Vorschau der tatsächlichen Vue-Komponenten und simulierten API-Antworten geprüft. Die automatisierten Medientests prüfen unter anderem Bildvalidierung, Bildnachrichten ohne Text, Reaktionszähler, Historiengrenzen, Gastrechte, deaktivierte Projektchats und signierte Zustellung zwischen zwei Instanzen.
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Die nächste Ausbaustufe aus Schritt 3 umfasst insbesondere native Mobile-Parität, Push-Benachrichtigungen, Moderation, feinere Kontingente sowie Schlüsselrotation und abgestimmte Wiederherstellung. Dateifreigaben, Aufgabenfreigaben und E2EE sind weiterhin Erweiterungen. Der hier implementierte Stand ist ein nutzbarer Web-Pilot für Chats und ausdrücklich begrenzte Projektzusammenarbeit; ein produktiver Rollout ist damit noch nicht erfolgt.
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