feat(communication): add room visibility and project chat controls
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@@ -287,6 +287,8 @@ Unter **Kommunikation → Zusammenarbeit** können interne Teilnehmer ihre eigen
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Unter **Kommunikation → Chat** erscheinen diese Unterräume ebenfalls in der Raumgruppe **Zusammenarbeit**, einschließlich instanzübergreifender Räume und Ungelesen-Zähler. Einladungen lassen sich dort direkt annehmen oder ablehnen; nach der Annahme öffnet sich der Raum. Nachrichten, Teilnehmer und ausdrücklich freigegebene Projektinformationen werden direkt im normalen Chat angezeigt. **Details und Freigaben** öffnet die bestehende Verwaltungsansicht für den ausgewählten Raum; **Im Chat öffnen** führt zurück. Sichtbar sind ausschließlich Räume mit eigener Teilnahme, keine lediglich verwaltbaren Räume. Interne Chaträume und Unterräume behalten ihre getrennten Berechtigungsprüfungen.
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Die Chatansicht nutzt die volle verfügbare Fläche. Über das Augensymbol lassen sich beliebige Räume persönlich ausblenden und unter **Ausgeblendete Räume** wieder einblenden. Diese Auswahl wird pro Benutzer und Mandant gespeichert und bleibt auf anderen Geräten erhalten; Teilnahme, Nachrichten und Benachrichtigungseinstellungen werden dadurch nicht geändert. Unter **Projekt → Bearbeiten → Projektchat aktiviert** können Projektverantwortliche den internen Projektchat für alle Teilnehmer deaktivieren. Er verschwindet aus der Chatliste und ist auch über direkte Aufrufe nicht mehr les- oder beschreibbar. Beim erneuten Aktivieren bleibt der bisherige Verlauf erhalten. Bestehende und neue Projekte starten mit aktiviertem Projektchat. Separat freigegebene Unterräume bleiben unabhängig davon verwaltbar.
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Einladungen unterstützen eigene Mitarbeiter, persönliche FEDEO-Kontaktadressen und Gäste ohne FEDEO-Konto. Eine Kontaktadresse bezeichnet immer genau einen Benutzer in einem Heimatmandanten. Sie lässt sich in der Zusammenarbeit kopieren. Kontakte anderer Mandanten derselben Instanz benötigen keinen Server-Server-Transport. Fremde Instanzen müssen auf beiden Seiten im jeweiligen Mandanten unter **Partnerinstanzen** freigegeben sein. Beim Empfänger erscheint ein Angebot, das ausdrücklich angenommen oder abgelehnt wird.
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Gäste erhalten ausschließlich einen Projekt-Unterraum. Der Link öffnet `/guest`; ein achtstelliger, zehn Minuten gültiger Einmalcode wird an die eingeladene Adresse geschickt. Nach fünf falschen Versuchen ist der Code gesperrt. Die eigene Gastsitzung gilt zwölf Stunden und wird nicht als reguläres FEDEO-Token akzeptiert. Für spätere Anmeldungen bietet die Gastoberfläche eine als Lesezeichen speicherbare Adresse mit öffentlicher Workspace-ID an. Ohne gewähltes Ablaufdatum gilt die Teilnahme eines Gasts 30 Tage. Der Einladungslink allein erlaubt keinen Inhaltszugriff.
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@@ -299,7 +301,7 @@ Bei einem vorübergehend nicht erreichbaren Eigentümer sind bereits geladene Na
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### Einrichtung
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1. Vor dem Backendstart die additiven Migrationen `0075_project_collaboration.sql` und `0076_collaboration_federation.sql` über den bestehenden Migrationslauf einspielen. Der Selfhost-Container führt standardmäßig `npm run migrate` aus. Bestehende interne Chats bleiben getrennt; kein vorhandener Chat wird automatisch freigegeben.
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1. Vor dem Backendstart die additiven Migrationen `0075_project_collaboration.sql`, `0076_collaboration_federation.sql` und `0078_chat_visibility.sql` über den bestehenden Migrationslauf einspielen. Der Selfhost-Container führt standardmäßig `npm run migrate` aus. Bestehende interne Chats bleiben getrennt; kein vorhandener Chat wird automatisch freigegeben.
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2. Die vorhandene `API_BASE_URL` wird als Föderationsadresse verwendet, einschließlich des Reverse-Proxy-Präfixes, etwa `https://fedeo.example/backend`. Gastlinks werden aus deren Ursprung `https://fedeo.example` abgeleitet. Zusätzliche URL-Variablen sind im Standardbetrieb nicht nötig. Für Gastcodes und optional versendete Einladungs-E-Mails muss der bestehende SMTP-Versand funktionieren. Den vorhandenen `ENCRYPTION_KEY` beibehalten; er muss ein stabiler 64-stelliger Hex-Schlüssel sein.
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3. Der Standard ist jetzt `FEDEO_FEDERATION_ENABLED=auto`, auch wenn die Variable nicht gesetzt ist. Mit gültiger HTTPS-API-Adresse auf Port 443 und gültigem Verschlüsselungsschlüssel wird Föderation automatisch bereitgestellt. Lokale HTTP-Entwicklungsumgebungen oder unvollständige Konfigurationen bleiben ohne Föderation startfähig; die Partnerverwaltung nennt den fehlenden Konfigurationswert. `false` schaltet Föderation ausdrücklich ab. `true` erzwingt die Aktivierung und meldet eine ungültige Konfiguration bereits beim Start. Nur bei abweichender Infrastruktur `FEDEO_FEDERATION_URL` oder `FEDEO_PUBLIC_URL` setzen; beide überschreiben die automatisch abgeleiteten Werte. Ein separates Föderationsgateway verändert die Gast-Webadresse nicht automatisch.
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4. Der Proxy muss `GET <API-Adresse>/.well-known/fedeo-federation` und `POST <API-Adresse>/federation/v1/rpc` durchreichen und darf JSON-Body oder Signaturheader nicht verändern. Externe Ziele benötigen öffentlich auflösbare HTTPS-Adressen auf Port 443. Private/reservierte IPv4- und IPv6-Ziele sowie Weiterleitungen werden abgewiesen; die geprüfte DNS-Adresse wird für die TLS-Verbindung festgehalten.
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