fix(email): ignore recipient headers in entity suggestions

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@@ -6,9 +6,9 @@ Die Analyse wird pro Mail gespeichert, auch wenn sie keine Treffer findet. Erneu
## Betrieb
Vor dem Einsatz die Backend-Migrationen mit `npm run migrate` im Backend-Verzeichnis ausführen. Migration `0068_email_entity_suggestions` ergänzt den Ergebnisspeicher. Die Erkennung nutzt wie die bestehende Rechnungserkennung den konfigurierten zentralen KI-Dienst oder `OPENAI_API_KEY`, mit dem bestehenden Modell `gpt-4o`. Ohne KI-Konfiguration erscheint eine Meldung im Postfach.
Vor dem Einsatz die Backend-Migrationen mit `npm run migrate` im Backend-Verzeichnis ausführen. Migration `0068_email_entity_suggestions` ergänzt den Ergebnisspeicher. Migration `0069_reset_email_entity_suggestions` verwirft bisherige KI-Vorschläge, damit sie beim nächsten Öffnen ohne Empfängerbelege neu berechnet werden. Bestehende Verknüpfungen bleiben erhalten. Die Erkennung nutzt wie die bestehende Rechnungserkennung den konfigurierten zentralen KI-Dienst oder `OPENAI_API_KEY`, mit dem im Erkennungsdienst konfigurierten Modell. Ohne KI-Konfiguration erscheint eine Meldung im Postfach.
Übermittelt werden Betreff, Absender, Empfänger, CC und bis zu 16.000 Zeichen Mailtext (ersatzweise HTML ohne Tags oder Vorschautext). Anhänge werden nicht analysiert. Stammdaten werden auf den aktuellen Mandanten und nicht archivierte Einträge begrenzt; übertragen werden Name, Typ, ID, Nummer und vorhandene E-Mail-Adressen. Bei mehr als 150 Einträgen priorisiert eine lokale Vorauswahl passende Adressen, Nummern und Namen. Dadurch können bei großen Datenbeständen rein semantische Zusammenhänge außerhalb dieser Vorauswahl unentdeckt bleiben.
Empfänger- und CC-Kopfdaten werden weder für die Vorauswahl noch als KI-Eingabe verwendet. Empfängerangaben in zitierten Mailköpfen dürfen laut Analyseanweisung keine Zuordnung begründen. Übermittelt werden Betreff, Absender und bis zu 16.000 Zeichen Mailtext (ersatzweise HTML ohne Tags oder Vorschautext). Anhänge werden nicht analysiert. Stammdaten werden auf den aktuellen Mandanten und nicht archivierte Einträge begrenzt; übertragen werden Name, Typ, ID, Nummer und vorhandene E-Mail-Adressen. Bei mehr als 150 Einträgen priorisiert eine lokale Vorauswahl passende Adressen, Nummern und Namen. Dadurch können bei großen Datenbeständen rein semantische Zusammenhänge außerhalb dieser Vorauswahl unentdeckt bleiben.
Der Zugriff auf die Mail wird vor Analyse und Cache-Zugriff anhand von Mandant und Benutzer geprüft. Modellantworten werden gegen die angebotenen Stammdaten validiert. Parallele Anfragen für dieselbe Mail werden innerhalb eines Backend-Prozesses zusammengefasst. Mehrere Backend-Instanzen können beim erstmaligen Öffnen gleichzeitig analysieren.