fix(ci): build dev images without repository write access
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@@ -49,8 +49,8 @@ Backend, Frontend, Dokumentation, Website und zentrale Dienste werden als gemein
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- Stabile Images: `…/backend:3.2.0`, `…/backend:v3.2.0` und `…/backend:sha-<vollständiger Commit>`; entsprechend für alle sechs Komponenten.
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- Bewegliche Kanäle: `latest` und `main` zeigen nach erfolgreicher Veröffentlichung auf denselben Release.
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- Entwicklung: `dev` sowie unveränderliche `dev-sha-<vollständiger Commit>`-Images. Die eingebettete Entwicklungsversion enthält Commit-Anzahl und Commit-ID.
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- Jeder Build erhält zunächst einen eindeutigen temporären `build-<UUID>`-Tag. Diese Tags können später nach einer Aufbewahrungsfrist bereinigt werden; stabile Versionen und deren Digests müssen erhalten bleiben.
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- Entwicklung: `dev` sowie unveränderliche `dev-sha-<vollständiger Commit>-<UUID>`-Images. Alle Komponenten eines erfolgreichen Laufs erhalten denselben Snapshot-Tag. Auch eine Wiederholung desselben Commits baut einen eigenen Snapshot. Die eingebettete Entwicklungsversion enthält Commit-Anzahl und Commit-ID.
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- Release-Builds erhalten zunächst einen eindeutigen temporären `build-<UUID>`-Tag. Diese Tags können später nach einer Aufbewahrungsfrist bereinigt werden; stabile Versionen und deren Digests müssen erhalten bleiben.
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- Release-Dateien: `CHANGELOG.md`, `release-manifest.json`, `docker-compose.selfhost.yml`, `.env.example`, `selfhost-install.sh`, `selfhost-setup.sh` und `SHA256SUMS`.
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Das Manifest dokumentiert die Image-Digests, den Commit und SHA-256-Prüfsummen aller enthaltenen SQL-Migrationen. Es beschreibt den ausgelieferten Migrationsstand; den tatsächlich angewendeten Stand einer Installation bestimmt deren Datenbank.
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@@ -71,18 +71,22 @@ Beispiel: `{"product":"FEDEO","version":"3.2.0","revision":"<Commit-ID>"}`. Die
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Der vorhandene Actions-Runner benötigt Docker mit Buildx und Netzwerkzugriff auf npm, Basis-Images und die Registry. Alle Images werden wie der bisherige Backend-Build für `linux/amd64` erzeugt. Eine zusätzliche ARM-Variante ist ein eigener Ausbau.
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Unter Repository → Settings → Actions → Secrets:
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Unter Repository → Settings → Actions → Variables bzw. Secrets:
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- `CI_TOKEN`: Token des Registry-Benutzers `flfeders`, mindestens mit `write:package`. Die bisherige Variable `vars.CI_TOKEN` wird als Übergang weiterhin unterstützt; langfristig als Secret hinterlegen.
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- Optional `RELEASE_TOKEN`: Token mit `write:repository` für Release-API und Git-Tags sowie zum Erzeugen/Löschen der temporären Sperr-Branches. Ohne separates Token wird `CI_TOKEN` dafür verwendet und benötigt dann zusätzlich diese Rechte.
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- `CI_TOKEN`: Token des Registry-Benutzers `flfeders`, mindestens mit `write:package`. Die Registry-Anmeldung verwendet wie die bisherigen Build-Workflows vorrangig `vars.CI_TOKEN`; `secrets.CI_TOKEN` dient als Rückfallwert. Für eine spätere Umstellung auf ein Secret die gleichnamige Variable entfernen.
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- Optional `RELEASE_TOKEN` als Secret oder Variable: Token mit `write:repository` für Release-API und Git-Tags sowie zum Erzeugen/Löschen des temporären Sperr-Branches `automation/release-lock`. Nur `main` benötigt diese Rechte. Die Reihenfolge für Git-Anmeldung und Release-API ist `secrets.RELEASE_TOKEN`, `vars.RELEASE_TOKEN`, `vars.CI_TOKEN`, `secrets.CI_TOKEN`. Ohne separates Release-Token benötigt der verwendete `CI_TOKEN` zusätzlich diese Rechte.
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Der Token-Benutzer muss die entsprechenden Repository-Rechte haben. Ein Gitea-Standard-Job-Token reicht je nach Server-Konfiguration nicht zum Pushen und zum Registry-Upload. Geschützte Tags `v*` müssen den Release-Benutzer zulassen; die Branches `automation/release-lock` und `automation/dev-build-lock` müssen durch ihn erzeugt und entfernt werden können. Die Pipeline benötigt keine Schreibrechte auf den Inhalt von `main`.
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Auf `dev` nutzt der Checkout wie die bisherigen Workflows den normalen Job-Token zum Lesen. Entwicklungsbuilds pushen keine Git-Refs und rufen die Release-API nicht auf; der Registry-Token benötigt dafür keine Repository-Schreibrechte.
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Der Release-Token-Benutzer muss die entsprechenden Repository-Rechte haben. Geschützte Tags `v*` müssen ihn zulassen; `automation/release-lock` muss durch ihn erzeugt und entfernt werden können. Die Pipeline benötigt keine Schreibrechte auf den Inhalt von `main`. Ein 403 beim Anlegen der Main-Sperre führt vor dem Image-Build zum Abbruch mit einem Hinweis auf die fehlenden Rechte.
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`dev` mit der neuen Konfiguration zu pushen prüft zunächst den Entwicklungsbuild. Erst die bewusste Übernahme nach `main` erstellt den ersten stabilen Release. Release-Erstellung und Deployment haben eigene Auslöser: Server werden durch diese Pipeline nicht neu gestartet.
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## Veröffentlichungsreihenfolge und Wiederaufnahme
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Gitea 1.25 ignoriert das Workflow-Feld `concurrency`. Deshalb reserviert der Runner atomar einen Git-Branch per leerem `--force-with-lease`. Ein zweiter Runner wartet bis zu zwei Stunden, ohne die Sperre zu übernehmen. Für Entwicklungsbuilds gibt es eine separate Sperre. Veraltete Main-Läufe werden vor dem Build übersprungen, wenn bereits ein neuerer Main-Commit vorhanden ist; dessen Lauf enthält alle ausstehenden Änderungen.
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Gitea 1.25 ignoriert das Workflow-Feld `concurrency`. Deshalb reserviert der Runner für Releases auf `main` atomar einen Git-Branch per leerem `--force-with-lease`. Ein zweiter Release-Runner wartet bis zu zwei Stunden, ohne die Sperre zu übernehmen. Veraltete Main-Läufe werden vor dem Build übersprungen, wenn bereits ein neuerer Main-Commit vorhanden ist; dessen Lauf enthält alle ausstehenden Änderungen.
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Entwicklungsbuilds benötigen keine Git-Sperre. Parallele Läufe bauen unabhängige Snapshot-Tags. Nach dem vollständigen Build wird vor jeder Aktualisierung eines `dev`-Images geprüft, ob der Commit noch der aktuelle Stand von `origin/dev` ist. Ein erkennbar veralteter Lauf beendet die Aktualisierung. Diese Prüfung und die Registry-Aktualisierung sind nicht atomar; für einen festen Stand aller Komponenten denselben vollständigen Snapshot-Tag oder einen stabilen Release verwenden.
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1. Vollständigen Commit und Tags laden, Commit-Nachrichten prüfen, Version berechnen.
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2. Alle sechs Images aus diesem Checkout mit Lockfiles bauen. Der Backend-Build führt zusätzlich seine Tests aus. Vorher laufen die Release-Tests in einem eigenen Job.
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@@ -91,7 +95,7 @@ Gitea 1.25 ignoriert das Workflow-Feld `concurrency`. Deshalb reserviert der Run
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5. Release veröffentlichen; Gitea erzeugt dabei den Git-Tag auf dem konkreten Commit.
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6. `latest` und `main` auf die veröffentlichten Images umstellen, anschließend die Sperre entfernen.
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Bei einem Fehler den fehlgeschlagenen Workflow **am ursprünglichen Commit erneut ausführen**. Ein vorhandenes Manifest wird weiterverwendet; veröffentlichte Versionen werden nicht neu gebaut. Auch eine unterbrochene Aktualisierung von `latest` lässt sich so vervollständigen. Die Registry bietet keine gemeinsame Transaktion über mehrere Images: deshalb verwendet Selfhosting feste Versionen und das Manifest die exakten Digests.
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Bei einem Release-Fehler den fehlgeschlagenen Workflow **am ursprünglichen Commit erneut ausführen**. Ein vorhandenes Manifest wird weiterverwendet; veröffentlichte Versionen werden nicht neu gebaut. Auch eine unterbrochene Aktualisierung von `latest` lässt sich so vervollständigen. Die Registry bietet keine gemeinsame Transaktion über mehrere Images: deshalb verwendet Selfhosting feste Versionen und das Manifest die exakten Digests.
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Ein anderer noch offener Release-Entwurf blockiert einen neuen Release. Zuerst den ursprünglichen Lauf wiederaufnehmen; anschließend den aktuellen Main-Lauf erneut starten. Releases oder Versionstags nicht löschen, um einen fehlgeschlagenen Lauf zu überspringen.
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@@ -103,7 +107,7 @@ git ls-remote origin refs/heads/automation/release-lock
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git push --force-with-lease=refs/heads/automation/release-lock:LOCK_SHA origin :refs/heads/automation/release-lock
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Für einen abgebrochenen Entwicklungsbuild entsprechend `automation/dev-build-lock` verwenden. Keine aktive Sperre löschen. Der Lease verhindert, dass zwischenzeitlich eine andere Sperre entfernt wird.
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Keine aktive Sperre löschen. Der Lease verhindert, dass zwischenzeitlich eine andere Sperre entfernt wird. Entwicklungsbuilds erzeugen keine Sperre und können direkt erneut gestartet werden.
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## Selfhosting und Updates
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