Fehlende Pflichtangaben (Firmendaten, Steuer-ID, Kundenanschrift, IBAN,
§ 13b-USt-Id, Lastschriftmandat) erscheinen im Editor als blockierende
Fehler und verhindern Vorschau und Fertigstellung. Serienrechnungslauf,
MCP-Finalisierung und PDF-Erzeugung prüfen serverseitig vor der
Nummernvergabe bzw. Ablage.
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Ausgangs- und Eingangsbelege erhalten Skontosatz und Frist, mit Vorgaben
bei Kunden und Lieferanten. Das PDF ergänzt automatisch einen Skontohinweis
(oder nutzt neue Textvorlagen-Variablen); bei Schlussrechnungen gilt der
Skonto für die Restforderung. Skontobedingungen werden aus E-Rechnungen
(#SKONTO# und ZUGFeRD) sowie von der KI-Vorbereitung übernommen. Die
Bankzuordnung erkennt Zahlungen abzüglich Skonto innerhalb der Frist und
bietet sie in der Vorschlagsübersicht direkt an. BWA-Erlöse und -Aufwand
berücksichtigen gebuchten Skonto im Zeitraum der Zahlung.
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Skonto wird an der Bankzuordnung gespeichert und gleicht den Beleg zusammen
mit der Zahlung aus. Der Betrag wird anteilig nach Steuersätzen auf die
Skontokonten verteilt (Standard SKR03, je Mandant einstellbar), im
DATEV-Export als eigene Buchung je Steuersatz ausgegeben und in der
USt-Auswertung im Zeitraum der Zahlung berücksichtigt. Schlussrechnungen
verteilen den Skonto auf die Restforderung nach Abzug der Abschläge.
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- accounting.outgoing_documents.preview rendert den Beleg wie der Editor und liefert Seiten als PNG-Bilder im MCP-Ergebnis
- Layout je Seite in mm mit Warnungen zu übervollen Seiten, allein stehenden Überschriften, leeren Seiten und vom Überweisungs-QR-Code überdeckten Beträgen samt Vorschlag für den Seitenumbruch
- rows testet geänderte Positionen samt Seitenumbrüchen, ohne zu speichern
- Belegdaten für das PDF als Backend-Port von getDocumentData (Titelsummen, Überträge, Abschläge, Optional-/Alternativpositionen)
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Wie im Belegeditor werden bei mode=normal/service fehlende Beschreibung, Name, Einheit, Preis, USt-Satz und Kostenstelle aus Artikel bzw. Leistung übernommen. descriptionText wird als description gespeichert, weil der Editor nur description liest.
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- POST /api/mcp/files nimmt multipart/form-data oder Rohdaten mit dem MCP-Token an, Ziel Dokumentenablage oder Eingangsrechnung
- documents.files.upload_url liefert Adresse, Parameter und curl-Beispiele
- Upload einer Eingangsrechnung bereitet nur noch die hochgeladene Datei vor
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Eigener Endpunkt und MCP-Tool ändern ausschließlich die Positionskostenstellen,
auch bei gebuchten oder einer Bankbuchung zugewiesenen Eingangsbelegen.
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- accounting.incoming_invoices.prepare startet die Vorbereitung für alle offenen oder ausgewählte Dateien und liefert angelegte Entwürfe samt Validierung sowie übersprungene Dateien
- Vorbereitungslauf meldet sein Ergebnis und läuft je Mandant nacheinander, damit parallele Aufrufe keine doppelten Belege anlegen
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- archive.entities.list / archive.entities.restore für alle per MCP archivierbaren Entitäten mit Berechtigungsprüfung je Entität und Historieneintrag
- accounting.bank_accounts.balances liefert Stände von Bankkonten und Kassenbüchern, optional zu einem Stichtag
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Erweitert die Ausgangsbeleg-Tools um explizite Dokument-Steuertypen. Der MCP listet die unterstützten Steuertypen, validiert taxType als Dokumentfeld und setzt bei 13b UStG, 19 UStG und 12.3 UStG die Positions-USt analog zur Oberfläche auf 0 Prozent.
Ergänzt MCP-Tools zum Prüfen, Bearbeiten, Erstellen, Buchen und Archivieren von Eingangsbelegen. Die Validierung spiegelt die Pflichtregeln aus der FEDEO-Oberfläche und verhindert das Buchen unvollständiger Belege.
Passt die Ausgangsbeleg-Tools an die bestehende FEDEO-Logik an: Entwürfe erhalten keine Belegnummer, Create und Update akzeptieren keine manuellen Nummern mehr, und die Nummernvergabe erfolgt ausschließlich über ein separates Finalisieren-Tool.
Erweitert den Accounting-MCP um lesende und schreibende Tools für Ausgangsbelege. Belege können gelistet, geladen, als Entwurf erstellt, aktualisiert und archiviert werden; optional wird beim Schreiben eine Belegnummer aus dem passenden Nummernkreis gezogen.
Ergänzt eine eigene MCP-Toolgruppe für Stammdaten. Enthalten sind read-only Werkzeuge für Kunden, Lieferanten, Kontakte, Artikel, Leistungen, Kostenstellen, Niederlassungen, Teams, Fahrzeuge, Inventar und Einheiten.
Ergänzt MCP-Tools für Kunden-, Projekt-, Anlagen- und Terminabfragen sowie das Laden einzelner Bankumsätze. Aufgaben können nun zusätzlich gezielt archiviert werden.
Fügt einen geschützten MCP-JSON-RPC-Endpunkt mit Buchhaltungs-Tools und Aufgaben-Tools hinzu. Berechtigungen werden rollenbasiert pro Mandant geprüft und die Auth-Logik berücksichtigt nun alle Rollen eines Nutzers.