Fehlende Pflichtangaben (Firmendaten, Steuer-ID, Kundenanschrift, IBAN,
§ 13b-USt-Id, Lastschriftmandat) erscheinen im Editor als blockierende
Fehler und verhindern Vorschau und Fertigstellung. Serienrechnungslauf,
MCP-Finalisierung und PDF-Erzeugung prüfen serverseitig vor der
Nummernvergabe bzw. Ablage.
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Rechnungen, Abschlags-, Storno- und Serienrechnungen erhalten beim
Fertigstellen ein eingebettetes factur-x.xml (CII, Profil EN 16931) samt
Factur-X-XMP-Metadaten. Das XML wird serverseitig aus dem gespeicherten
Beleg erzeugt; fehlende Pflichtangaben werden als Hinweis gemeldet.
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Ausgangs- und Eingangsbelege erhalten Skontosatz und Frist, mit Vorgaben
bei Kunden und Lieferanten. Das PDF ergänzt automatisch einen Skontohinweis
(oder nutzt neue Textvorlagen-Variablen); bei Schlussrechnungen gilt der
Skonto für die Restforderung. Skontobedingungen werden aus E-Rechnungen
(#SKONTO# und ZUGFeRD) sowie von der KI-Vorbereitung übernommen. Die
Bankzuordnung erkennt Zahlungen abzüglich Skonto innerhalb der Frist und
bietet sie in der Vorschlagsübersicht direkt an. BWA-Erlöse und -Aufwand
berücksichtigen gebuchten Skonto im Zeitraum der Zahlung.
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Skonto wird an der Bankzuordnung gespeichert und gleicht den Beleg zusammen
mit der Zahlung aus. Der Betrag wird anteilig nach Steuersätzen auf die
Skontokonten verteilt (Standard SKR03, je Mandant einstellbar), im
DATEV-Export als eigene Buchung je Steuersatz ausgegeben und in der
USt-Auswertung im Zeitraum der Zahlung berücksichtigt. Schlussrechnungen
verteilen den Skonto auf die Restforderung nach Abzug der Abschläge.
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