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FEDEO/AGENTS.md

2.3 KiB

Projektanweisungen für FEDEO

Git und Commit-Nachrichten

  • Neue Projektdateien immer gezielt mit git add aufnehmen.
  • Nach einem abgeschlossenen Arbeitsschritt die eigenen Änderungen committen. Bereits vorhandene Änderungen anderer Aufgaben nicht mitcommitten oder zurücksetzen.
  • Jede selbst verfasste Commit-Nachricht muss Conventional Commits verwenden: type(scope): Beschreibung. Der Scope ist optional.
  • fix: für Fehlerkorrekturen (Patch), feat: für neue Funktionen (Minor), perf: für Leistungsverbesserungen (Patch).
  • docs:, test:, refactor:, build:, ci:, chore:, style: und revert: passend verwenden. Reine Wartungsänderungen lösen standardmäßig kein Release aus; Reverts können einen Patch auslösen.
  • Inkompatible Änderungen mit ! im Betreff und einem Footer BREAKING CHANGE: Beschreibung und Migrationshinweis markieren (Major). Diese Kennzeichnung niemals weglassen, um einen Versionssprung zu vermeiden.
  • Beispiele: fix(accounting): validate invoice totals, feat(stock): add inventory transfers, feat(api)!: replace legacy authentication.
  • Auch selbst verfasste Squash- und Merge-Betreffzeilen entsprechend benennen. Die Release-Auswertung liest die ursprünglichen Commits und überspringt echte Merge-Commits.

Releases

  • dev ist der Entwicklungszweig. Ein Push auf main ist der vom Benutzer gewählte Release-Auslöser; der Gitea-Workflow prüft, baut und veröffentlicht automatisch.
  • Änderungen regulär auf dem aktuellen Entwicklungszweig committen. Erst bei einem ausdrücklichen Release-/Merge-/Push-Auftrag nach main übernehmen und pushen.
  • Versionsnummern werden aus den Git-Tags vMAJOR.MINOR.PATCH und den Commit-Nachrichten berechnet. Keine manuellen Release-Commits oder Änderungen an Paketversionen für Backend/Frontend erzeugen.
  • Vor Release-Arbeiten docs/releases.md lesen. Vorschau: npm ci && npm run release:preview. Prüfungen: npm test && npm run commits:check.
  • Veröffentlichte Versions-Tags und Images niemals überschreiben oder löschen. Einen fehlgeschlagenen Release anhand der dokumentierten Wiederaufnahme fortsetzen.
  • Mobile-App und Device-Agent behalten eigene Paketversionen; ihr Stand wird im Release-Manifest dokumentiert. App-Store-Veröffentlichungen haben einen eigenen Auslöser.